

Unsere Geschichte

Deborah, d'Amerikannerin

Freddy, däh St. Galler
Welcome to Ashland Hills Farm
Auf 900 Metern Höhe und in unberührter Erde begannen wir 2019 mit dem Anbau von Hanf. Unsere Farm liegt im Herzen des grünen Dreiecks, einem Gebiet mit einem der besten Mikroklimata der Welt. Das Klima ist sehr trocken, mit wenig Regen und niedriger Luftfeuchtigkeit. Die Tagestemperaturen im Sommer liegen durchschnittlich bei 35 Grad Celsius, können aber oft mehrere Tage lang über 40 Grad Celsius steigen. Jeden Nachmittag bringt der Nordwestwind jedoch Abkühlung, zwingt den Hanf dicht zu wachsen und leitet die Energie der Pflanzen von den Blättern in die Blüten um.
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Gemeinsam bringen wir über 40 Jahre Erfahrung im Anbau von Nutzpflanzen und Cannabis mit. Wir produzieren unseren Hanf auf biologischer Basis in hervorragender Erde, die reich an Mineralien ist, die durch eine Vulkanexplosion vor mehreren tausend Jahren entstanden sind und Crater Lake geformt haben. Beim Spazierengehen oder bei der Feldarbeit finden wir oft Kristalle oder versteinertes Holz.
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Dank unseres harschen Klimas und der exponierten Lage sind unsere Blüten sehr dicht und haben einen ausgezeichneten Geschmack. Die niedrige Luftfeuchtigkeit und der starke Nordwestwind verhindern die Ansammlung von Schimmel. Im Herbst, wenn die Nächte kälter werden, schützt unsere erhöhte Lage auf einem Hügelkamm die Pflanzen vor Frost, da die frostige Luft langsam an unserer Farm vorbeizieht und sich im Tal sammelt.
Wir beziehen unsere Samen von Crawford CBD Oregon und setzen sie in eine biologische Erdmischung mit Mykorrhiza. Im Treibhaus haben die Samen anfangs einen einfachen Start, geschützt vor dem harschen Klima draußen und liebevoll gepflegt.
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Doch dieser Schutz währt nicht lange. Sobald die Setzlinge etwa drei Zentimeter groß sind, öffnen wir die gegenüberliegenden Treibhaustore, damit der Wind durch das Treibhaus fegt. So bereiten wir die jungen Pflanzen auf die unfreundliche Umwelt vor.
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Nach dem Auspflanzen ins Feld wachsen die Setzlinge langsam und kämpfen ums Überleben. Doch nach einigen Wochen sind sie stark und gesund, und genießen den täglichen Sonnenschein. ​Jetzt heißt es nur noch: Mutter Natur die Zeit geben, um die Pflanzen zur Vollendung zu bringen.
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Wenn die Pflanzen ihren Höhepunkt erreicht haben, ernten wir den Hanf sehr vorsichtig, um das Abfallen der Trichome zu verhindern. Die Blüten werden anschließend in unserer Zedernscheune in fast völliger Dunkelheit zum Trocknen aufgehängt. Das Zedernholz hält Insekten fern und entzieht den Blüten dank seiner Trockenheit die Feuchtigkeit. Nach etwa sieben bis zehn Tagen lagern wir die getrockneten Blüten zur Veredelung in Plastikbehältern.
Schreib uns mal oder rufe uns an!
info@AshlandHillsFarm
001 541-761-3760